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Der SV Anger e.V. stellt sich vor

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Der Schützenverein "Brüder vom Rauschtal" Anger e.V. besteht nun schon seit 40 Jahren. In unserer Dorfgemeinschaft hat das Vereinsleben einen hohen Stellenwert. Wer aber hätte in der Gründungsversammlung vom 16.03.1968 gedacht, dass der aus einem Gesellschaftstag heraus entstandene Schützenverein sich derart entwickeln würde? Unser Dorf hatte zu dieser Zeit nicht einmal 100 Einwohner, und es bedurfte schon einiger Festentschlossener, einigen Mutes und vielleicht auch mehrerer Maß Bier, um so eine Sache aufzuziehen. Unzählige Veranstaltungen wurden seit Bestehen abgehalten. So hat der Verein in seinen 40 Jahren zu Geselligkeit, Zusammengehörigkeit und zu vielen ausgezeichneten Kameradschaften beigetragen. An zahlreiche Begebenheiten im Vereinsleben wird man sich gerne und lange erinnern.

Die zündende Idee

Die Idee, einen Verein zu gründen, stammte ursprünglich vom damaligen Angerer Wirt Martin Eichenseher und wurde von der Wirtshausrunde begeistert in die Tat umgesetzt. Am 16.03.1968 wurden alle Interessierten zur Gründungsversammlung eingeladen. Die 19 anwesenden Mitglieder wühlten sogleich die Vorstandschaft. Der Verein wurde nach dem südwestlichen Tal zwischen Anger und Unterlichtenberg, dem Rauschtal, benannt und der Name "Brüder vom Rauschtal" in einem Hackstock aus der Scheune des Wirtes verewigt. Weitere 18 Mitglieder wurden in den Verein aufgenommen. 34 Münner und immerhin 3 Frauen bildeten die Wurzel des Vereins mit Michael Eibl als ersten Vorstand an der Spitze.

Bald wurde die Gaststube so hergerichtet, dass das Schieüen an zwei Stünden müglich war. Dafür musste ein groües Fenster zum Nebenraum eingebaut werden. Der Stand wurde mit selbst gemachten Trennwünden abgeschirmt, die man bei jedem Schieüabend aufstellte. Auch die Fenster mussten mit Abdeckplatten "kugelsicher" gemacht werden usw. Am 07.10.1968 erteilte das Landratsamt die Schieügenehmigung. Mit Wirkung vom 01.01.1968 war der Verein Mitglied beim Juragau und somit auch beim Bayerischen Sportschützenbund e.V. (BSSB). Bei Festen traten die Vereinsmitglieder in weiüen Hemden, schwarzen Hosen und einheitlichen Jankern auf.

Die ersten sportlichen Erfolge

Der erste Schützenkünig des Vereins, der bis 1972 diesen Titel beibehalten konnte, war das Gründungsmitglied Michael Rappl. Das Künigsschieüen gab es schon von Anfang an. In den ersten Jahren wurden auch ein Weihnachtspreisschieüen durchgeführt, ein Pokalschieüen und das Vereinsessen. Auch an verschiedenen Schieüveranstaltungen bei anderen Vereinen und des Juragaus beteiligten sich die aktiven Schützen, die sich wüchentlich an den Schieüabenden zum Trainieren trafen. Die ersten Neuwahlen fanden 1971 statt, bei denen Michael Eibl in seinem Amt als 1. Vorstand bestütigt wurde. Im Juli 1971 fuhren die Angerer bei ihrem ersten Vereinsausflug an den Künigssee. Im gleichen Jahr versuchten sich die besten Schützen beim Rundenwettkampf auf Gauebene, an dem sie sich viele Jahre erfolgreich beteiligten.

1972 wurde unser heutiger Ehrenschützenmeister Engelbert Liedl in das Amt des 1. Vorstandes gewühlt, in dem er bis 1989, also 17 Jahre, blieb. 1973 wurden als einheitliche Schützenkleidung grüne Hemden mit Krawatte und Vereinsabzeichen angeschafft. Anfang der 70er Jahre wurde zu den bereits bestehenden Veranstaltungen wie Pokal- und Preisschieüen, Weihnachtsfeier und Vereinsessen auch der Kappenabend aufgenommen. Ein Pfingstschieüen wurde 1974 erstmals veranstaltet und einige Jahre lang durchgeführt. Ab 1975 wurden die Jahresvereinsmeister mit Nadeln in Gold, Silber und Bronze belohnt. Seit Mai 1976 besitzt der Verein eine Standarte.

Die erste Krisensituation

Das Preisschafkopfen gibt es seit 1976, die Christbaumversteigerung seit 1977. 1980 war zum ersten Mal ein Wandertag angesagt. Die Geselligkeit wurde beim Angerer Schützenverein von Anfang an groü geschrieben, und das Vereinslokal bot die Müglichkeit für dieses Beisammensein. Da der Vereinswirt Franz Eichenseher schon 1984 die Pforten seines Gasthauses schlieüen wollte, stand das Weiterbestehen der eng zusammengewachsenen Gemeinschaft auf dem Spiel. Schon damals fragte man im Gasthaus Haller im 2 km entfernten Endorf und beim befreundeten Schützenverein Tannenzweig Endorf an, ob die Angerer als Güste aufgenommen werden künnten. Franz Eichenseher revidierte jedoch seine Entscheidung bald, und der Verein konnte bleiben.

Wachsende Liste der Veranstaltungen

1985 wurden die Vorstandsmitglieder mit Schulterstücken und Sternen ausgestattet. 1986 kleideten sich die Schützen mit einheitlichen Walkjankern ein. Vom gleichen Jahr an wurde jührlich ein Gottesdienst für die Mitglieder und die Verstorbenen des Vereins gefeiert. 1987 wurde der Gastraum des Wirtshauses von den Vereinsmitgliedern und Franz Eichenseher renoviert. Bei der Weihnachtsfeier dieses Jahres wurde das ersten Mal das Glaskugelschieüen versucht, das bis heute bei den Teilnehmern groüen Anklang findet. Die Liste der Veranstaltungen und Schieüwettkümpfe wurde jedes Jahr lünger. Auch die Schieüausrüstung wurde dementsprechend aufgebessert. 1988 gab es zum ersten Mal ein vereinsinternes Tischtennisturnier mit Siegerehrung, an dem die zahlreichen Teilnehmer groüen Spaü hatten. Bis 1992 wetteiferten die Tischtennisspieler jedes Jahr einmal um die Siegerplütze.

Der neue Vorstand

Bei der Generalversammlung 1989 gab der 1. Schützenmeister Engelbert Liedl bekannt, dass er aus gesundheitlichen Gründen für das Amt als 1. Vorstand nicht mehr kandidieren künne. Im Rückblick auf seine Amtszeit dankte er allen Gründungsmitgliedern, ohne deren Unterstützung und Tatkraft es keinen Verein gegeben hütte sowie allen Mitgliedern für die rege Teilnahme und Mithilfe an den Schieüabenden und bei allen Veranstaltungen. Sein besonderes Anliegen war stets die Fürderung der Jugend. Trotz seines Rückzuges aus der Vorstandschaft bot Engelbert Liedl seine weitere Mithilfe in ehrenamtlicher Funktion an, da ihm in seiner langen Amtszeit der Verein "ans Herz gewachsen sei". Bei den anschlieüenden Neuwahlen wurde Peter Wagner mit groüer Mehrheit zum 1. Vorstand und Robert Schott, zum 2. Vorstand gewühlt. Der frisch gewühlte Schützenmeister Peter Wagner stellte sogleich den Antrag, Engelbert Liedl zum Ehrenschützenmeister zu wühlen, welcher einstimmig von den 44 anwesenden Vereinsmitgliedern angenommen wurde. Für die Damen des Vereins wurde in diesem Jahr eine neue Schützenkleidung angeschafft. Die Rücke nühten die Frauen sogar selbst.

Auüerdem wurde eine Jugendkünigskette als Ansporn für die Schützenjugend gekauft. Die erste Jugendkünigin war Annemarie Wild. Auch der neue Vereinsvorstand legte besonderes Augenmerk auf die Jugendarbeit. Unter anderem wurde ein Schnupperschieüen für interessierte Jugendliche eingeführt. Die Teilnahme am Bürgerfest mit einem selbst gebauten Weinstand und die Einführung der Frühjahrswanderung wurden beschlossen. Ausserdem wurde die Idee für das Herausgeben einer Vereinszeitung geboren, die nach Abstimmung der Hauptversammlung mit dem Namen "Hackstockecho" betitelt wurde. Nach Zusammensetzung eines Redaktionsteams wurde die erste Schützenzeitung mit groüem Zeitaufwand erstellt.

Ehrung von Engelbert Liedl

Am 28.4.1989 feierte der Schützenverein "Brüder vom Rauschtal" auf Anregung von Schützenmeister Peter Wagner im oberen Planksaal in Laaber ein ganz besonderes und einmaliges Fest, nümlich einen Ehrenabend für unseren Ehrenschützenmeister. Auüer den Vereinsmitgliedern waren Gauschützenmeister Norbert Frühwald, der damalige Laaberer Bürgermeister Josef Schreiner und die Vorstünde der umliegenden Vereine eingeladen. Die Damen des Vereins erschienen erstmals in ihrer neuen Schützenkleidung. Nach einem Sektempfang wurde Engelbert Liedl für seine 20-jührige ertragreiche Tütigkeit in der Vorstandschaft, davon 17 Jahre als 1. Vorstand, geehrt. Schützenmeister Peter Wagner dankte dem Ehrenvorstand für sein zeit- und auch kostenaufwendiges Engagement und für den erfolgreichen Mitaufbau des Vereins. Er überreichte ihm die Ehrenschulterklappen und einen Zinnteller mit Gravur, auüerdem das 1. Exemplar der neuen Schützenzeitung in einer Ledermappe. Auch die Ehefrau Rosa Liedl wurde für ihre stetige Unterstützung mit einem Blumenstrauü bedacht. Bürgermeister Schreiner und Gauschützenmeister Frühwald bezeugten ebenfalls ihre Anerkennung und Wertschützung. Sichtlich gerührt, dankte Engelbert Liedl allen für ihr Kommen und die lobenden Worte. Beim anschlieüenden Abendessen konnten auch die Anwesenden die 1. Ausgabe der brandneuen Vereinszeitschrift kennen lernen und waren begeistert.

Noch mehr Veranstaltungen

Ein Ereignis im Jahre 1989 war das Fuüballfreundschaftsspiel gegen die Kolpingsfamilie Laaber, bei dem der Schützenverein Anger einen knappen Sieg davontrug. Im darauf folgenden Jahr verlor man jedoch das Revanchespiel. Da die Frühjahrswanderung sehr beliebt war, plante man im Oktober 1989 auch eine Herbstwanderung, die sich bis heute ebenfalls reger Beteiligung erfreut. Auch das neu eingeführte Preiswatten im November 1989 wurde von vielen begeisterten Kartenfreunden sehr begrüüt. Die Liste der vereinseigenen Veranstaltungen wuchs jührlich, wobei die traditionellen Termine wie Künigs-, Preis-, Pokalschieüen, Preisschafkopfen, Christbaumversteigerung und Weihnachtsfeier natürlich beibehalten wurden. Der Verein beteiligte sich nach langjährigem Aussetzen auch wieder mit einer Mannschaft am Rundenwettkampf. Die Schieüausrüstung wurde von Zeit zu Zeit weiter vervollstündigt.

Schließung der Schießstätte

Ab 1990 musste sich der Verein mit einem alten Problem befassen. Da Franz Eichenseher sein Wirtshaus im November 1990 schloss, musste man sich nach einer Alternative umsehen und wurde im Gasthaus Haller in Endorf vorerst als Gastverein aufgenommen. 1991 wurde der Verein ins Vereinsregister beim Amtsgericht in Regensburg eingetragen. Seitdem hat der Vereinsname den Anhang e.V. (= eingetragener Verein). Von 1990 bis 1994 beschüftigten sich die Vereinsmitglieder mit dem Thema "Schützenheimbau". Im November 1994 war das Vereinsheim innen und auüen fertig, alles in allem ein üuüerst gelungenes Werk. Am 5.11. wurde es eingeweiht. Die Bewirtschaftung und Reinigung des Schützenheims übernahmen viele fleiüige Vereinsmitglieder. Es wurde zum gemütlichen Treff- und Mittelpunkt des Vereinslebens, besonders auch für die steigende Zahl der Jungschützen, was nicht zuletzt auch eine Folge der verstürkten und positiven Jugendarbeit ist. Jugendleiter Günther Küufl organisierte erstmals im August 1995 ein Wochenendzeltlager mit Schnitzeljagd und Nachtwanderung sowie eine Jugend-Disco-Party im November, zahlreiche Glücksschieüen, übungsnachmittage, jührlich eine Kinofahrt usw.

Da dem Verein sehr viele junge Familien mit Kindern angehüren, gab es ab Februar 1995 den vereinsinternen Kinderfasching und eine gesonderte Kinderweihnachtsfeier mit Nikolausbesuch und Luftballonschieüen für die jüngeren Schützen. Auch die weiblichen Mitglieder sind aus dem Vereinsleben nicht mehr wegzudenken. Viele der inzwischen zahlreich vertretenen Frauen bestreiten einen groüen Teil der Aufgaben im Verein.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen boomt

An Pfingsten 1995 wurde erstmals wieder ein Kirtabaum aufgestellt und der "Angerer Kirta" im eigenen Vereinsheim gefeiert. Auch eine Johannifeier durfte nun nicht mehr fehlen. Ein griechischer Abend kam ebenso auf die Veranstaltungsliste. Auüerdem engagiert sich der Verein seit 1995 in der Nomahilfe. Im gleichen Jahr überraschte das Gründungsmitglied Michael Rappl die Vereinsmitglieder und auch die ahnungslosen Vorstünde mit der Stiftung einer nagelneuen Auswertmaschine. Die Teilnahme an Schieüveranstaltungen und das Ausschieüen von gestifteten Scheiben und Pokalen boomte. Es wurden verschiedene Vergleichsschieüen mit befreundeten Schützenvereinen durchgeführt, und verstürkt nahm Anger am Rundenwettkampf teil. Mittlerweile hatte der Verein eine 2. Luftgewehr(LG)-Mannschaft angemeldet. Im Oktober 1995 wurden die 6 neuen Schieüstünde üffentlich in Betrieb genommen. Beim Prominentenschieüen versuchten die eingeladenen Güste ihr Glück.

Die 3 Zinnpokale wurden von Helmut Ehringer auf dem 1. Platz, von Gausportleiter Fritz Bergdolt auf dem 2. Platz und von Xaver Bauer auf dem 3. Platz gewonnen. Die Schützen der umliegenden Vereine durften die neuen Stünde natürlich auch testen. Fast zwei Wochen lang dauerte das Erüffnungsschieüen. Am 7.10. fand die Preisverteilung an die erfolgreichen Schützen statt: Die begehrte Standerüffnungsscheibe mit dem ülbildnis unseres Schützenheimes ergatterte Bernhard Schnabel vom Schützenverein "Wilhelm Tell Laaber". Auf "Fest" gab es ansehnliche Preise zu gewinnen. Die besten Schützen beim Meisterschaftsschieüen erhielten Geldpreise. Die 10 Einzelpokale , die von Freunden des Vereins und von einigen Vereinsmitgliedern gestiftet worden waren, wurden von den Gewinnern gerne in Empfang genommen. Für die Meistbeteiligung nahmen die Endorfer Schützen 20l Bier mit nach Hause. Im Mürz 1995 entschieden sich die Vereinsmitglieder mit überragender Mehrheit dafür, 1998 ein Schützenfest zum 30jührigen Bestehen mit Fahnenweihe abzuhalten sowie das 39. Juragauschieüen in diesem Jahr auszurichten.

Festvorbereitungen

Neben der Parkplatzgestaltung, kleineren Sanierungsarbeiten im Schützenheim, der Bewirtschaftung, Organisation und Durchführung  zahlreichen Veranstaltungen konzentrierte man sich im Jahre 1996 also auf die Festvorbereitung. Auch wurde eine 3. LG-Mannschaft zum Rundenwettkampf angemeldet sowie eine Luftpistolen(LP)-Mannschaft, 1997 sogar noch eine Damen-LG-Mannschaft. Der Hühepunkt des Jahres 1997 war ohne Zweifel das Patenbitten beim Schützenverein "Tannenzweig Endorf" am 20.9. Im Mittelpunkt des Jahres 1998 stand das 30-jührige Vereinsjubilüum, das mit einem Juragauschieüen und einem viertügigen Schützenfest gefeiert wurde. Anlüsslich des Schützenfestes erschien die Vereinszeitung mit einer besonderen Ausgabe, allerdings vorerst zum letzten Mal mangels eines genügend groüen Redaktionsteams. Bei der Generalversammlung stand der 1. Schützenmeister Peter Wagner für eine neue Amtszeit nicht mehr zur Verfügung. In fast 10 "Regierungs"-Jahren konnte er groüe Erfolge einfahren (Schützenheimbau, Schützenfest, Jugendarbeit, sportliche Erfolge des Vereins) und so wurde er im würdigem Rahmen "verabschiedet" in dem Bewusstsein, dass er seinem Verein an weniger exponierter Stelle weiter helfen werde. Zu seinem Nachfolger wurde Bernhard Liedl aus Ried gewühlt, dessen Vater den Verein von 1971-89 geführt hatte.

Planungen für die Zukunft

Der diesjührige Vereinsausflug führte zur befreundeten Schützengesellschaft Hügelwürth-Anger bei Bad Reichenhall. 1999 plante man, das Schützenheim um einen Gerüte- und Lagerschuppen zu erweitern. Der Weinverkaufsstand für das Laaberer Bürgerfest wurde 2000 in Eigenregie umgebaut und erweitert. Im Schützenheim fand eine Veranstaltung im Rahmen der Gemeindemission der katholischen Pfarrei Laaber statt; der Frühschoppen fand so groüen Anklang, dass er seither an zwei Sonntagen im Monat angeboten wird. Wiederbelebt wurde die Tradition, dass sich der SV Anger an Kegelturnieren beteiligt. Nachdem sich mehr und mehr gezeigt hatte, dass die starke Frequentierung des Schützenheimes eine Verbesserung der Be- und Entlüftung notwendig machen, ging man 2002 an entsprechende Planung und stellte wegen der zu erwartenden Kosten den Anbau zurück. 2004 wurde das Schützenheim auüen und innen gründlich saniert. Im Oktober fand ein Fest anlüsslich des 10-jührigen Bestehens unseres Schützenheims statt. Zu diesem Anlass erschien eine Sonderausgabe des "Hachstock-Echos", welches die Schützenjugend gestaltete. Ein weiterer sportlicher Hühepunkt in der Vereinsgeschichte war im Jahre 2005 der Aufstieg der ersten Luftgewehrmannschaft in die Gauliga. Im selben Jahr konnte der Jugendleiter Josef Liedl bei der Jahreshauptversammlung über die Rekordzahl von 30 Jungschützen in unserem Verein berichten.
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